Feli und der Drache – Teil 3

Dankbar und demütig neigte er vor ihr sein Haupt und sprach: „Verzeiht mir bitte. Ich war besessen vom Hass, so dass ich nichts und niemanden in meiner Nähe geduldet habe. Jede Farbe, Jedes Geräusch war mir zu wieder. Mit meinem Hass habe ich die ganze Umgebung verdorren lassen. Kein Lebewesen hat sich mehr hier hin getraut ja nicht mal die Pflanzen haben es gewagt, hier zu erblühen.

Einst war das hier ein kleines Paradies. Alles voller Blumen und Pflanzen, es Summte vor lauter Bienen und anderen Insekten. Viele Tiere kamen hier hin um sich an dem Wasser zu laben und die Sonne zu genießen.

Ich lebte damals in der Höhle mit Gweena und unseren kleinen Tochter Suma zusammen.

Suma war gerade ein Paar Monate alt und übermütig, wie alle jungen Drachen. Sie liebte es, im See zu plantschen und die ersten Flugversuche hatte sie auch schon gemacht. Na ja, es war mehr ein Hüpfen, als ein Fliegen. Ich war der glücklichste und stolzeste Papa der Welt.

Eines Tages kam ein anderer Drache mit seinem Sohn vorbei. Shikan war genau so alt, wie Suma, aber er war kräftiger gebaut als sie und konnte schon fliegen. Knorra, Shikans Vater prahlte mit den Flugkünsten seines Sprösslings und witzelte darüber, dass Suma noch nicht fliegen konnte. Es machte mich rasend. Wie konnte sich jemand über meine Tochter lustig machen.

Außerdem konnte ich es nicht ertragen, dass ein anderer Drache besser sein sollte als mein Kind.

Wir verbrachten Nächte damit, mit unseren Kindern zu prahlen und wir versuchten uns gegenseitig zu übertrumpfen.

Unsere Kinder hörten uns nur traurig zu und verstanden unseren Streit nicht.

Tagsüber übte ich mit Suma das Fliegen. Ich trieb sie an. Schmeichelte und schimpfte. Suma tat ihr Bestes, aber es reichte mir nicht.

Nach einer Woche forderte ich Knorra zu einem Wettkampf heraus. Unsere Kinder sollten um die Wette schwimmen und anschließend zu den Klippen und wieder zurück fliegen. Suma starrte mich entsetzt an. So weit war sie noch nie geflogen. Doch ich übersah ihre Furcht.

Beim Schwimmen hatte meine Tochter einen klaren Vorteil. Sie kam als erste aus dem Wasser und begann über den Wald Richtung Klippen zu fliegen. Shikan, war ihr dicht auf den Fersen und hatte Suma bald eingeholt. Suma wusste, wie wichtig dieses blödsinnige Rennen für mich war uns verausgabte sich völlig. Bis zur Klippe konnte sie so gerade eben noch mithalten, aber sie hatte kaum noch Kraft, weiter zu fliegen. Sie wäre besser gelandet, ich feuerte sie jedoch an und sie flog weiter. Der Abstand zu Shikan wurde immer größer und sie begann zu trudeln. Ich wollte nicht glauben, was ich da sah. Sie stürzte in den Wald.

Ich flog sofort los, um sie zu suchen, aber es war gar nicht so einfach die Bäume standen zu dicht. Als ich sie fand, konnte ich nicht landen, dafür war kein Platz. Ich heulte auf vor Wut.

Schließlich fand ich eine Lichtung und ich bahnte mir einen Weg durch den Wald.

Alles was mir in die Quere kam habe ich umgeworfen und platt getrampelt. Endlich erreichte ich meine geliebte Tochter. Ihr Flügel war gebrochen und hing schlaff herunter, aber ansonsten ging es ihr gut.

Als wir zuhause ankamen, stand Gweena vor der Höhle. Ohne ein Wort zog sie Suma an sich und ging mit ihr fort.

Ich habe sie nie wieder gesehen.

Anfangs war ich sehr traurig. Ich flog weite strecken um sie zu finden, aber vergeblich. Mit der Zeit wurde ich Wütend. Auf mich, auf Knorra und seinen Sohn und auf Gweena. Ich wollte nichts schönes mehr sehen und ertrug nichts und niemanden mehr.

Du hast ja gesehen, was mein Hass mit diesem Wald angestellt hat.“

Traurig schaute er auf Feli.

Die Nymphe tätschelte ihm mitfühlend die Pranke.

So saßen sie einige Zeit nebeneinander, als ein Schatten auf sie viel.

Der alte Drache schaute nach oben und sah einen wunderschönen Smaragdgrünen Drachen. Er flog in weiten Kreisen um den See und landete schließlich am anderen Ende.

Neugierig beäugte er die Fremde, es war nämlich ein Drachenweibchen. Irgendwie kam sie ihm bekannt vor. Er ging näher, um sie zu beschnüffeln und sein Herz raste vor Freude. Diesen Geruch kannte er. „Suma! Du hast mir so gefehlt!“ Und zärtlich stupste er sie mit seiner Nase an. „Wo habt ihr nur gesteckt?“

„Nachdem mein Flügel wieder verheilt war und ich vernünftig fliegen konnte, bin ich immer wieder hier hin geflogen, aber Dieser Ort hatte sich verändert. Er war grau und kalt. Auch du warst grau und kalt und ich habe mich nicht getraut, näher zu kommen.“

„Es tut mir alles so leid. Ich war ein eitler Sturkopf. Niemals hätte ich so etwas von dir verlangen sollen. Kannst du mir noch mal verzeihen?“

„Ja Vater, denn ich bin auch nicht ganz unschuldig. Ich wusste, dass ich den Rückweg nicht schaffen würde und bin trotzdem nicht gelandet. Weil ich dir gefallen wollte, bin ich nicht meinem Gefühl gefolgt. Ich habe dazu gelernt“

Feli, hatte das Ganze aus dem See beobachtet und freute sich, das nun die alten Wunden endlich heilten.

♥ Ende ♥
Ich hoffe, die Geschichte hat euch Freude bereitet. Ich freue mich auf euer Feedback.

Eure Yona ♥

Feli und der Drache – Teil 2

Als er nun hörte, dass vor seiner Höhle gesungen und gelacht wurde, raste er vor Wut. Wie konnte es jemand wagen, glücklich zu sein, wenn es ihm doch so schlecht ging.

Mit einem ohrenbetäubenden Lärm flog er aus seiner Höhle, um die ungebetenen Störenfriede zu vernichten.

Mia und ihre Freunde erschraken zu tiefst und stoben davon. Nur Feli, konnte nicht wegrennen. Sie tauchte im See unter und hoffte, der Drache würde sie nicht sehen. Doch sie hoffte vergeblich. Das Wasser war jetzt kristallklar, so dass man bis auf den Grund sehen konnte.

Der Drache war zu alt, um die anderen lange zu verfolgen, aber im Teich hatte er eine Nymphe gesehen und sie sollte seine Wut zu spüren bekommen. Leise landete er am Ufer und duckte sich hinter einen Baum, der ins Wasser ragte.

Er musste nicht lange warten und Feli tauchte wieder auf.

Ohne Vorwarnung machte der Drache einen Satz auf sie zu und begann Feuer zu speien.

Im Letzten Moment, schaffte Feli es noch wieder ins Wasser zu tauchen. Flink schwamm sie unter dem Feuerstrahl her zu der Pranke des Drachen, mit der er im Wasser stand. Sie zögerte nur kurz, dann berührte sie ganz leicht einen Zeh und ließ silbernes Licht aus ihrer Hand fließen. Das Licht umschloss den Zeh und wanderte langsam weiter, die Pranke hoch.

Der Drache spie so viel Feuer, wie er konnte. Dann öffnete er die Augen wieder und sah sich nach der Nymphe um. Aber sie war verschwunden. Hatte er sie tatsächlich erwischt? Ein schwaches Gefühl von Genugtuung stieg in ihm auf.

Da spürte er ein leichtes Kribbeln an seinem Fuß. Es fühlte sich an, als ob. Ja, wie fühlte es sich an? Als ob er langsam wieder etwas fühlen würde. Ja! Er begann seine Zehen und seinen Fuß wieder richtig zu spüren. Ihm war gar nicht bewusst gewesen, das er sie nicht mehr gespürt hatte. Langsam senkte er seinen Blick und er sah, wie die kleine Nymphe sich an seinen Fuß geschmiegt hatte. Ungläubig schaute er zu ihr herunter. Was tat sie da?

Das Kribbeln stieg langsam immer weiter hoch Und mit ihm veränderte sich auch die Farbe. Die Pranke, die zuvor grau und stumpf gewesen war leuchtete jetzt in einem Smaragd grün.

Der Drache rang mit sich. Einerseits wollte er diese lästige Kreatur abschütteln, andererseits spürte er, wie gut es tat, von ihr berührt zu werden.

Doch dieses Gute Gefühl konnte noch nicht ganz zu seinem versteinerten Herzen durchdringen und so hob er seinen Fuß aus dem Wasser und versuchte sie ab zu schütteln.

Feli nahm mit entsetzen wahr, das der Drache sie aus dem Wasser zog und versuchte, sie weg zu schleudern. Krampfhaft, hielt sie sich an ihm fest und ließ weiterhin ihre Liebe Fließen. Sie konnte und wollte nicht aufgeben. Dieser Drache brauchte ihre Hilfe. Sie konnte förmlich seinen Hilfeschrei hören, auch wenn ihm das anscheinend selber nicht bewusst war. Außerdem wusste sie, wenn sie jetzt los ließe, war sie verloren.

Als der Drache merkte, dass die Nymphe sich nicht abschütteln ließ, öffnete er sein riesiges Maul und versuchte Feli zu verschlingen. Da ließ Feli sich in den See fallen. Flink tauchte sie zur tiefsten stelle und schaute sich nach dem Drachen um. Sie wusste, dass Drachen gute Taucher waren und sie würde ihm nicht lange entkommen können. Nur noch ein Wunder konnte sie jetzt retten.

Sie brauchte nicht lange warten, da kam der Drache ins Wasser gestürzt. Die Nymphe wartete bis zum letzten Moment und wich ihm dann geschickt aus. Aufgrund seiner Größe war der Drache nicht so wendig und Feli gelang es immer wieder ihm aus zu weichen.

Doch langsam wurde sie müde und nur um Haaresbreite konnte sie seinen Angriffen ausweichen.

Sie war schon kurz davor, auf zu geben, da sah sie, dass der Drache langsam seine Farbe wechselte. Das Grau war fast komplett verschwunden und ein Strahlendes Grün kam zum Vorschein.

„Warum willst du mich töten? Ich habe dir nichts getan!“ Rief Feli, so laut sie konnte. Der Drache hielt kurz inne. Warum sprach sie denn vom Töten? Sie tollten doch nur zusammen im Wasser herum. Oder nicht. Wie kam er überhaupt ins Wasser? Und warum fühlte sich auf einmal alles so anders an?

Er fühlte sich leicht und frei und lebendig!

Kraftvoll stieß er sich vom Grund ab und flog hoch in die Luft. Wie herrlich war es, den Wind zu spüren. Wann hatte er das zu letzt empfunden? Wann hatte er überhaupt was empfunden. Ihm kam es vor, als hätte er Jahrzehnte lang geschlafen.

Was war passiert? Er erinnerte sich nicht mehr. Doch! Da war diese Kleine Nymphe gewesen, sie hatte sein Herz berührt und ihm sein Gefühl wieder gebracht.

Da unten im See schwamm sie und da waren auch einige Zwerge und Elfen. Die hatte er doch eben auch gesehen. Langsam glitt er ans Ufer und schaute sich um. Erinnerungen kamen wieder und diese waren nicht all zu schön. Ja, er hatte lange geschlafen und eine andere Macht hatte sich seiner bemächtigt. Und er hatte es zugelassen, dass der Hass und der Schmerz ihn vergifteten. Wäre diese kleine mutige Nymphe nicht gewesen, er wäre wohl niemals erwacht.

Fortsetzung folgt – ganz bald

Eure Yona ♥

And the winner is…..

Die Verlosung hat dann nach und nach doch noch einige Interessierte in meine Bilderwelt gelockt und ich danke von Herzen für eure Teilnahme und für die lieben Kommentare.

Also habe ich heute die Auslosung vorgenommen – mangels einer Glücksfee habe ich selber die Lose geschüttelt, gerührt und dann gezogen…. und auf Video dokumentiert.

And the winner is…… NATALIE KRUG !!

Herzlichen Glückwunsch – du erhälst noch eine persönliche Benachrichtigung per Mail von mir und dann setzte ich mich auch gleich an dein Bild.

Ich freu mich für dich, liebe Natalie. Und allen anderen danke ich für ihre Teilnahme – es wird sicherlich bald mal wieder eine Möglichlkeit geben, etwas zu gewinnen. Folgt einfach meinem Blog oder meiner Facebookseite, dann verpasst ihr keine Möglichkeit mehr.

Eure Yona ♥

Der Countdown läuft – nur noch wenige Stunden

Nur eine kleine Erinnerung für die, die es noch nicht gesehen/gelesen haben.  Die Dankeschön-Aktion Verlosung läuft nur noch bis morgen, Sonntag um Mitternacht.

Bis dahin solltet ihr mal auf meiner Homepage vorbei schauen, in die Galerie gehen und aus all den Bildern euren Favoriten wählen. Schreibt unter das Bild, warum gerade das eurer Favorit ist und schon nehmt ihr an der Verlosung teil.

Zu gewinnen gibt es – wen wundert’s – ein Bild von mir. Dieses wird ganz individuell für den Gewinner/die Gewinnerin gemalt.

Also los, die Zeit läuft…. Viel Glück!!

Eure Yona ♥

Feli und der Drache – Teil 1

Ich habe ja versprochen, hier auch einige meiner Geschichten zu veröffentlichen. Also fangen wir an – und damit es spannend bleibt, natürlich nicht alles auf einmal, sondern in mehreren Teilen.  Viel Freude wünsche ich euch!!


Wo sollte sie hin?

Verzweifelt saß sie vor dem, was einmal ihr Teich gewesen war. Ihr Zu Hause. Als sie so da saß und nicht ein noch aus wusste, kam ihre Freundin Mia, die Elfe vorbei. Sie hatte von weitem gesehen, dass der Teich zugeschüttet war und machte sich große Sorgen um die Nymphe.

„Feli, was ist passiert?“ „Sie haben ihn einfach zugeschüttet. Die Menschen kamen mit großen Baggern und schwups weg war er. Ich konnte mich im letzten Moment noch aus dem Wasser retten.“ Ihr versagte fast die Stimme, als sie weiter sprach: „Ich hatte dir doch erzählt, das Oma Lieschen lange schon nicht mehr hier am Teich war und auch ihre Enkel, die so gerne hier gespielt hatten sind ewig nicht mehr hier gewesen. Stattdessen sind diese anderen Menschen hier. Sie zerstören hier alles. Aber wo soll ich dann hin? Ich kenne doch nichts anderes?“

Mia überlegte angestrengt. Wo könnte Feli nur hin. Sie brauchte eine ruhige Wasserstelle. In der Stadt gab es überall Wasser. Springbrunnen, Badeseeen, Ententeiche, aber die wären für Feli nicht das Richtige. Da viel ihr ein abgelegener See ein. Er lag in einem düsteren Wald. Wenn sie jedoch an den Ort dachte überlief sie ein kalter Schauer. Aber vielleicht konnte mit Hilfe ihrer Freunde den Zwergen und anderen Elfen etwas Licht und Liebe in diese trostlose Gegend gebracht werden.

Mia war von Natur aus optimistisch und so schaffte sie es immer wieder, ihre Freunde für Dinge zu begeistern, die anderen unmöglich erschienen.

Also trommelte sie Ihre Freunde zusammen und alle waren bereit, ihnen zu helfen. Die Zwerge, die als geschickte Handwerker bekannt sind bauten Feli in Windeseile eine Sänfte. Die Elfen besorgten Wasser und füllten damit die Sänfte auf.

Abwechselnd von den Zwergen getragen und von den Elfen geflogen, erreichten die Freunde am frühen Abend den kleinen See. Der Mut sank langsam. Es war wirklich sehr finster und unangenehm hier. Einige von ihnen wären am Liebsten direkt wieder umgekehrt, Aber Mia, schaffte es auch diesmal wieder, sie mit ihrer Zuversicht an zu stecken und sie blieben.

Eng aneinandergekuschelt verbrachten sie die Nacht.

Am nächsten Morgen machten sie sich sofort an die Arbeit.

Die Elfen Flogen in die Luft und verströmten ihr Licht und damit Freude und Leichtigkeit. Die Zwerge begannen rhythmisch auf den Boden zu stampfen und lockerten dadurch die verkrustete Erde auf. Da wo die Erde weich war ließen sie Kristalle in die Erde sinken. Bald verschwand die Dunkelheit und die Natur begann wieder zu blühen.

Auch Feli beteiligte sich an der Arbeit. Vorsichtig glitt sie mit ihrer Schwanzflosse zu erst ins Wasser. Das Wasser, welches mit ihrer Flosse in Berührung kam, wurde wieder klar und rein. Der Vormittag verging wie ím Flug und alle waren glücklich, dieses Stück Natur wieder zum Leben erweckt zu haben.

Nun beschlossen sie, so richtig zu feuern und Felis neue Heimat ein zu weihen. Sie lachten und tanzten und waren ausgelassener Stimmung.

Was die Freunde nicht wussten. In der nahe gelegenen Höhle, hauste ein alter griesgrämiger Drache. Sein Herz war vor vielen Jahren, ach was Jahrzehnten vergiftet worden. Er kannte keine Freude mehr sonder nur noch Hass und Dunkelheit. Er war der Grund, warum alles in seiner Umgebung so dunkel und grau geworden war.

Fortsetzung folgt – ganz bald

Eure Yona ♥

Haselnusstraum

Der Sommer hat sich verabschiedet und die Nüsse sind reif. Deshalb möchte ich euch ein sündhaft leckeres Rezept verraten, welches ich vor kurzem bei Facebook entdeckt habe. Ich habe es noch etwas verfeinert und „Haselnusstraum“ genannt. Eine wunderbare Alternative zu Nutella.

Haselnusstraum neuZutaten:
200g Haselnüsse
40g Datteln (Entsteinte und ungesüßte, sie sind auch so schon verdammt süß!!!)
1EL Kakao (den Echten)
1 Schuss Haferdrink oder normale Milch
evtl. etwas Zimt

Die Nüsse, im Backofen, bei 175° C 15-20 Min. rösten. Anschließend auf einem Küchentuch ausbreiten und die Haut abrubbeln. Dann alle Zutaten in den Mixer geben und pürieren.

Fertig!

Die Creme könnt ihr als Brotaufstrich verwenden oder aus dem Glas löffeln.
Vorsicht: nicht in großen Mengen verzehren. Ist sehr gehaltvoll!!!
Haltbarkeit: Hält nicht lange, ist ganz schnell auf genascht!!!

Gefällt euch mein Rezept? Habt ihr Anregungen, Anmerkungen…?
Schreibt mir! Ich freue mich über eure Meinungen!!!

Eure Yona ♥